Wenn
die Befristung nicht schriftlich vereinbart ist, bevor die Arbeit beginnt
dann gilt das Arbeitsverhältnis als auf unbestimmte Zeit geschlossen.
In zwei Minuten erklärt
Vom Personalfall zum unterschriftsreifen Schreiben.
Mit Ton · Untertitel über das CC-SymbolOhne Cookies, direkt von dieser SeiteLieber selbst ausprobieren? Zum Probefall ↓
Herzlich willkommen!
Schön, dass Sie da sind. Diese Seite ist für alle gemacht, die in Ämtern, Gemeinden und Städten in Mecklenburg-Vorpommern Personalarbeit leisten. Zwei Minuten genügen, um zu sehen, was Prozesslotse für Sie tun kann.
Mario Gehrke · Gründer von Prozesslotse
Prozesslotse führt Sie Schritt für Schritt durch Ihre Personalvorgänge – mit Rechtsgrundlage und Fundstelle an jeder Entscheidungsstelle, mit Personalrat und Fristen im Blick. Am Ende steht das Schreiben im Namen des richtigen Arbeitgebers. Entscheiden tun Sie.
68 Personalverfahren im Portfoliovon der Personalgewinnung bis zum Ruhestand – in 10 BereichenDer Alltag in der Personalstelle
Im Amt arbeitet oft eine Personalstelle für mehrere Gemeinden – jede ein eigener Arbeitgeber, mit eigener Beschäftigtenzahl, eigenen Gremien und eigener Unterschrift. Die häufigen Fälle kennen Sie. Für die seltenen – und für alles mit Frist – müssen Sie nichts mehr im Kopf behalten.
Wenn
dann gilt das Arbeitsverhältnis als auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Wenn
dann verringert sich die Arbeitszeit wie beantragt – auch die gewünschte Verteilung gilt.
Wenn
dann ist sie unwirksam: Sie braucht die Schriftform, die elektronische Form ist ausgeschlossen.
Wenn
dann braucht er zu seiner Wirksamkeit die Genehmigung der Gemeindevertretung – soweit die Hauptsatzung keine Wertgrenze setzt.
Prozesslotse kennt diese Stellen – und zeigt sie Ihnen dort, wo Sie entscheiden.
Verfahrenslandkarte
Von der Personalgewinnung über Beschäftigung, Arbeitszeit und Gesundheit bis zu Kündigung, Ruhestand und Personalvertretung – das fachliche Verfahrensportfolio für kommunale Verwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern. Für Tarifbeschäftigte, Auszubildende und Beamte.
Zehn Bereiche · antippen zum Filtern
68 Verfahren
Tippen Sie auf ein Verfahren, um es für Ihre Pilotanfrage vorzumerken – bis zu fünf.
10 Verfahren · 8 × S1 · 2 × S2
10 Verfahren · 10 × S1
8 Verfahren · 7 × S1 · 1 × S2
5 Verfahren · 4 × S1 · 1 × S2
3 Verfahren · 2 × S1 · 1 × S2
5 Verfahren · 4 × S1 · 1 × S2
9 Verfahren · 9 × S1
7 Verfahren · 6 × S1 · 1 × S2
7 Verfahren · 2 × S1 · 5 × S2
4 Verfahren · 4 × S1
Kein Verfahren zu „“ gefunden. Fehlt Ihnen eins? Sagen Sie es uns.
Fehlendes Verfahren meldenStand 15.10.2026. Die Übersicht beschreibt das fachliche Verfahrensportfolio und die vorgesehene Modellierungsstufe – nicht pauschal die aktuelle Verfügbarkeit. Welche Verfahren im Pilot nutzbar sind, bestätigen wir vor dem Start je Verfahren.
So arbeitet Prozesslotse
Sie erfassen, was vorliegt: Anlass, Gemeinde, Daten. Form und Fristen werden sofort geprüft.
Voraussetzungen werden aus Ihren Angaben geprüft – mit Fundstelle im Wortlaut, für die richtige Gemeinde.
Alle vertretbaren Wege mit Voraussetzung, Folge und Fundstelle. Ungewichtet. Sie wählen.
Personalrat, Schwerbehindertenvertretung, Gleichstellung: wer, bis wann – und wo eine Zustimmungsfiktion greift.
Das Schreiben im Namen der Gemeinde und ein Vermerk, was warum entschieden wurde. Beides nehmen Sie zur Akte.
Recht ohne Vorgang gibt es. Vorgang ohne Recht auch. Prozesslotse verbindet beides in einem durchgehenden Vorgang.
Selbst ausprobieren
Ein Musterfall mit ausgedachten Daten, vereinfacht dargestellt – direkt hier, ohne Anmeldung. So sieht ein Vorgang in Prozesslotse aus: erst prüfen, dann rechnen, dann entscheiden – und am Ende das Schreiben.
Hinweis: Ohne JavaScript sehen Sie alle Schritte untereinander.
Die Sachbearbeiterin trägt ein, was der Antrag enthält. Prozesslotse prüft Form und Frist sofort.
Textform gewahrt – eine E-Mail genügt.
Rechtzeitig gestellt – mehr als drei Monate vor dem gewünschten Beginn.
Arbeitgeber ist die Gemeinde Beispielsee – nicht das Amt. Alles Weitere rechnet mit ihr.
Die Voraussetzungen werden aus den Angaben geprüft. Eine davon hängt an der Gemeinde – probieren Sie beide Werte aus.
Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate – beschäftigt seit 2019.
Keine Verringerung in den letzten zwei Jahren – Angabe der Personalstelle.
Mehr als 15 Beschäftigte – gezählt bei der Gemeinde, nicht beim Amt.
Der Probefall rechnet mit 23 Beschäftigten weiter.
Prozesslotse rechnet die Frist aus und hält sie im Vorgang sichtbar, bis er abgeschlossen ist.
Mo 02.11.2026
Antrag eingegangen
bis zur Entscheidung
Erörterung mit der Beschäftigten – Ziel ist eine Vereinbarung
spätestens Fr 30.04.2027
Ihre Antwort muss in Textform zugegangen sein
Di 01.06.2027
gewünschter Beginn der Teilzeit
Beteiligung: Ob und wann der Personalrat zu beteiligen ist, hängt am gewählten Weg. Prozesslotse zeigt das je Weg – mit Frist nach PersVG M‑V.
Prozesslotse gewichtet nicht. Jeder Weg zeigt Voraussetzung, Folge und Fundstelle. Entscheiden tut der Dienstherr – wählen Sie einen Weg.
Prozesslotse setzt das Schreiben nach dem gewählten Weg auf. Die Fundstellen stehen als Randnotiz daneben, nicht im Brief.
Frau E. Beispiel · Beispielsee, den 13.04.2027
Ihr Antrag vom 02.11.2026 auf Verringerung der Arbeitszeit
Sehr geehrte Frau Beispiel,
Ihrem Antrag stimmen wir zu. Ab dem 01.06.2027 beträgt Ihre regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit 30 Stunden, verteilt wie von Ihnen gewünscht auf vier Tage. Ihr Entgelt bemisst sich ab diesem Tag anteilig.
Den Vertrag zur Änderung Ihres Arbeitsvertrages erhalten Sie gesondert zur Unterschrift.
der Verringerung Ihrer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit auf 30 Stunden ab dem 01.06.2027 stimmen wir zu.
Der von Ihnen gewünschten Verteilung können wir nicht entsprechen, weil [betriebliche Gründe]. Wir schlagen Ihnen folgende Verteilung vor: [Verteilung]. Gern besprechen wir den Vorschlag mit Ihnen.
Ihren Antrag auf Verringerung Ihrer Arbeitszeit lehnen wir ab.
Der Verringerung stehen betriebliche Gründe entgegen: [konkrete Gründe].
Mit freundlichen Grüßen
So, nur mit Ihren Gemeinden und Ihren Fällen?
Pilotplatz anfragenGebaut für den öffentlichen Dienst
Prozesslotse zeigt Rechtsgrundlagen, Wege und Folgen – ungewichtet. Wo das Gesetz Auslegung zulässt, stehen die vertretbaren Lesarten mit Fundstelle nebeneinander. Bei Kündigung und Abmahnung weist Prozesslotse darauf hin, gegebenenfalls Rechtsberatung einzubeziehen.
Regeln, Fristen und Optionen sind von Menschen festgelegt und nachvollziehbar. Kein Sprachmodell im Vorgang, keine Personaldaten an KI-Dienste. Freigaben werden namentlich protokolliert.
Personenbezogene Daten liegen nur im laufenden Vorgang und werden nach dem Abschluss gelöscht. Schreiben und Vermerk haben Sie dann längst in Ihrer Akte – fällt Prozesslotse aus, fehlt Ihnen nichts.
Keine Auswertungen über einzelne Beschäftigte – auch nicht über die Sachbearbeiterin. Festgehalten wird der Vorgang, nicht die Arbeitsweise.
Amt und Gemeinden sind getrennte Arbeitgeber – in Prozesslotse auch getrennte Datenbereiche. Im Schreiben steht immer die Gemeinde, die Arbeitgeberin ist.
Keine Übermittlung in Drittländer. Prozesslotse ergänzt LOGA, Sage & Co. – es ersetzt sie nicht und braucht keinen Datenumzug.
Hier stehen die Unterlagen für die Prüfung in Ihrer Verwaltung – öffentlich, ohne Anmeldung, jede mit Versionsnummer und Datum. So können Datenschutzbeauftragte, Personalrat und IT-Sicherheit vorab prüfen. Was noch in Vorbereitung ist, ist als solches gekennzeichnet.
Die Übersicht der Unterlagen erscheint mit eingeschaltetem JavaScript. Sie erhalten sie auch per E-Mail an hello@prozesslotse.app.
Neue Fassungen ersetzen ältere nicht stillschweigend: Frühere Fassungen bleiben unter ihrer Versionsnummer abrufbar. Fehlt Ihnen eine Unterlage oder ein Prüfpunkt? Schreiben Sie uns.
Aus der Praxis
Prozesslotse entsteht in Mecklenburg-Vorpommern – entwickelt von einem Praktiker, der TVöD und Personalvertretungsrecht M-V aus der täglichen Arbeit kennt. Deshalb fragt Prozesslotse nach dem, was im Alltag zählt: Welche Gemeinde ist Arbeitgeberin? Wer unterschreibt? Bis wann muss die Antwort zugegangen sein?
Pilotphase
Sie arbeiten mit nachgestellten Fällen aus Ihrem Alltag – ohne echte Personaldaten. Und Sie bestimmen mit, wie Prozesslotse weiter wächst.
Pilotplätze sind begrenzt – jede Pilotverwaltung wird persönlich begleitet.
Start der Pilotphase:
2 MINUTEN
Verwaltungsart wählen und bis zu fünf Verfahren vormerken – die E-Mail ist vorbereitet.
30 MINUTEN
Ihre Gemeinden, Ihre Fragen, mit Vorführung. Gemeinsam wählen wir drei bis fünf häufige Verfahren für Ihren Pilot.
EINRICHTUNG
Amt und Gemeinden als eigene Arbeitgeber angelegt, Einweisung inklusive.
4 WOCHEN
Kostenfrei, mit persönlicher Begleitung. Danach entscheiden Sie.
Preise
Erst vier Wochen Pilot, kostenfrei. Danach ein fester Monatspreis je Verwaltung – die Paketgröße richtet sich nach der Größe Ihrer Verwaltung. Welches Paket passt, klären wir im Gespräch.
Pilot
0 € · 4 Wochen
Mit nachgestellten Fällen aus Ihrem Alltag. Persönlich begleitet. Danach entscheiden Sie.
Paket S
199 € / Monat
Für kleinere Verwaltungen.
Paket M
349 € / Monat
Für mittlere Verwaltungen.
Paket L
499 € / Monat
Für große Verwaltungen.
Häufige Fragen
Pilotplatz anfragen
Ihre Auswahl bleibt in Ihrem Browser, bis Sie die vorbereitete E-Mail selbst absenden. Bitte keine Angaben zu Beschäftigten.
Scan2MailMit dem Handy scannen und direkt schreiben.
Mario Gehrke
Prozesslotse (Produkt)
Neuer Weg 8
18320 Wiepkenhagen
Telefon: +49 1573 9600 909
E-Mail: hello@prozesslotse.app
gemäß § 27a UStG:
gemäß § 139c AO:
Mario Gehrke, Anschrift wie oben
Prozesslotse liefert Rechtsgrundlagen und Hinweise und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Der Probefall auf dieser Seite verwendet ausgedachte Daten.
Diese Erklärung informiert nach Art. 13 DSGVO darüber, welche personenbezogenen Daten beim Besuch dieser Website verarbeitet werden. Kurz gesagt: Die Seite setzt keine Cookies, speichert nichts auf Ihrem Gerät, lädt nichts von fremden Servern und wertet Ihren Besuch nicht aus.
Mario Gehrke, Neuer Weg 8, 18320 Wiepkenhagen
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Stand dieser Datenschutzerklärung: 17. Oktober 2026